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Montag, 16.01.2012

Heimatkalender Prenzlau 2012 im Prenzlauer Buchhaus Schulz

Ein guter Freund der Famileibekommt jedes Jahr den aktuellen Heimatkalender geschenkt. Durch die Entfernugn zur Uckermark ist dieser Heimatkalender für mich auch sehr interessant und vielleicht wird dieser sogar jedes Jahr besser.

In diesem Jahr habe ich ihn nicht selbst gekauft, habe ihn mitbringen lassen und siehe da - die Aufmachung ist schöner, festern Einband, fast wie ein schmales Büchlein - das gefällt mir. Beim schnellen Blättern nach der Bescherung gefallen mir ein paar Seiten. Nur leider komme ich irgendwie nicht mehr nach Prenzlau (den gibts auf jeden Fall immer im Dominikanerkloster und auf jeden Fall im Buchhaus Schulz).

Der Heimatkalender 2012 aus dem Prenzlauer Buchhaus Schulz
Der Heimatkalender 2012

Zum Buchhaus gibts keine Webseite? Allerdings finde ich einen Brancheneintrag bei der Stadt Prenzlau mit einer dort gelisteten E-Mailadresse. E-Mail geht raus und wird einige Tage später gelesen (Versandbestätigung bzw. Lesebestätigung). Am Wochenende folgte dann die Lieferung per Büchersendung.

Ich freue mich sehr, daß das so schnell und vor allem so reibungslos geklappt hat.

Montag, 15.08.2011

Geocaching als Schatzsuche und Entdeckung interessanter Orte

Ende Juni habe ich endlich die Anmeldung bei www.geochaching.com hinter mich gebracht, nachdem zwei Freunde vorgeprescht sind. Anfangs war es nur eine Schnitzeljagd, mehr und mehr entdecke ich sehr interssante Ort, die wohl eher als Geheimtip gelten.

Diese seltenen und besonderen Orte sind doch schön und ein Grund auf "Schatzsuche" zu gehen und zu schauen, was Geocaching als Koordinatensammlung weiteres zu bieten hat.

Die St.Lorenz Brücke die den meisten Lübeckern nur als Meierbrücke bekannt ist wurde ersetzt.
Gefundener Schatz

Und damit ich es nicht vergessen, so werden Koordinaten ins GPS-Gerät eingegeben. Ich hatte bei mir ein anderes System der Koordinatendarstellung eingestellt, jetzt sind die Koord. wieder kompatibel.

Montag, 13.06.2011

Haus in Potzlow mit kyrillischen Buchstaben, Sommer 1945

Letztens in der Prenzlauer Zeitung. Ein Mann hat ein Haus in Potzlow zum Kauf angeboten, stellt fest, daß kyrillische Buchstaben die Häuserfront an der Straße schmücken. Was können die Schriften bedeuten?

Ein paar Tage später erste Reaktionen: Eine Übersetzung der Schriften und eine Geschichte zur Entstehung in den Tagen nach dem 2. Weltkrieg. Geschichte an der Wand, hier zum anfassen und anschauen.


Kyrillische (Russische) Inschrift in Potzlow an einem Wohnhaus

Aus der Prenzlauer Zeitung: ÜBERSETZUNG Verwaschene Schrift bewegt die Leser

POTZLOW (CM). Viele Leser haben sich nach dem Zeitungsbericht über die verwaschenen kyrillischen Buchstaben an einem Potzlower Haus auf den Weg in das Dorf gemacht und an eine Übersetzung gewagt. Dem Uckermark Kurier ging auch folgende, aufgrund des schlechten Erhaltungszustandes lückenhafte Übersetzung zu: „Es lebe die Allunionspartei der Bolschewiki... die Partei Lenins… Inspirator und Organisator des Kampfes für die Freiheit über die deutsch-faschistischen Eindringlinge… Kämpfer der Roten Armee und der Seekriegsflotte haltet die Ehre der sowjetischen Armee hoch…“ Wie, warum und von wem die Schrift aufgebracht wurde, liegt aber noch im Verborgenen. Hinweise: 03984 864712

DIENSTAG, 7. JUNI 2011, SEITE 13 (Prenzlauer Zeitung) POTZLOW (CM). Das Rätsel um die verwaschenen Buchstaben von Potzlow scheint gelöst. Gestern meldete sich die Frau, die nach Kriegsende in dem besagten Haus wohnte, dessen Fassade kyrillische Buchstaben zieren. Ilse Krug wusste zu berichten, dass sich hier im Sommer 1945 eine russische Kommandantur befand – einige Leser hatten das für ausgeschlossen gehalten. „Wir wurden von den Soldaten über Nacht aus dem Haus geworfen“, erinnert sich die 78-Jährige zurück. Ihre Familie kam nach Seehausen, „meine Mutter fürchtete dort immer, dass wir nach Sibirien abtransportiert werden. Aber das passierte nicht“. Bei ihrer Rückkehr nach acht Wochen waren allerdings alle Besitztümer verschwunden, dafür „zierte“ die Schrift die Fassade.

Montag, 06.06.2011

Strand bei Travemünde

Ein Nachmittag am Strand, Sonnenbaden und viele Schaulustige in Travemünde. Die Queen Elisabeth war zu Gast und legte gegen 18 Uhr los. Tschüß und gute Fahrt.

Die Queen Elisabeth in Lübeck und Travemünde

Lübecker Nachrichten und NDR

Fahrradkirche Warnitz und neue Ausstellung der Uckermarkbilder

Seit Freitag, 3. Juni 2011 sind wieder Uckermarkbilder ausgestellt. Diesmal können die Leinwandlandschaften in der offenen Fahrradkirche in Warnitz (Oberuckersee) am Radfernweg Berlin - Usedom angeschaut werden.

Die Sanierung der Kirche in Warnitz wurde im November 2010 abgeschlossen. Diese Kirche wurde 1738 an Stelle eines im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstörten Vorgängerbaues errichtet.


Ankündigung der Eröffnung

Zu sehen sind Uckermarkbilder auf Leinwand (120x80 cm und 40x30 cm).


Uckermarkbilder in der Kirche Warnitz auf Leinwand

Flyertext der Kirche Warnitz:

Liebe Besucherin / lieber Besucher unserer Kirche,
wenn Sie in unsere Kirche kommen, werden Sie wahrscheinlich auf den ersten Blick sehen, dass die Sanierung dieser Kirche erst kürzlich abgeschlossen wurde, genau genommen im November 2010.

Von außen sehen Sie, dass es sich um eine Kirche mit einer langen Geschichte handelt: Sie wurde 1738 an Stelle eines im Dreißgjährigen Krieg weitgehend zerstörten Vorgängerbaues errichtet.
Weiterlesen

Samstag, 26.02.2011

Uckermarkbilder - Seite neu, neue Fotos der Region

Für die Seite www.uckermarkbilder.de gibt es fast 145 neue, unveröffentlichte Fotos aus der Uckermark, viele aus dem Sommer 2010. Wege, Straßen, Felder, Himmel, Wälder, Hochsitze, Seen und Orte.

Mittwoch, 23.02.2011

Sqeezebox Boom. Wow!

Seit gestern ist ein neues Gerät im Haus. WOW! Ein Geburtstagsgeschenk, Familie war mit der Idee führend. Danke, Freunde!

Sooo ein toller Sound, so gut zu bedienen und gute Musik (Web oder Wlan vom Rechner) überall in der Wohnung. Mehr davon und gute Musik zum einschlafen und erst recht beim wecken & aufstehen!

Sonntagabend bestellt und am Dienstagvormittag geliefert, danke: www.t-online-shop.de

Webradio & Netzradio
Netzradio (alt) und Webradio (neu) Logitech Squeezebox Boom

Samstag, 08.01.2011

Altglas-Sammlung und Container voll

Heute am Nachmittag. Es sieht aus, als seien die Container voll und wurden eine Zeit lang nicht mehr geleert (nicht nach Silvester?).

Glascontainer voll

Krefeld, 08.01.2011, Edeka Kempen, Gahlingspfad

Sonntag, 02.01.2011

Kogge in Wismar

Im Jahr 2006 habe ich die Chance der Streckenführung der BAB 20 genutzt und bin nach Wismar abgebogen.

Im Jahr 2005 haben wir bei einem Umzug von Kiel nach Torgelow an der A 20 gesehen, daß die Autobahn dicht an Wismar vorbei führt und man von der Bahn Wismars Kirchtürme sehen kann. Eine Hansestadt, interessant mit altem Hafen und Zugang zur Ostsee.

Nikolaikirche in Wismar
Nikolaikirche in Wismar

Im Stadtzentrum führt der Weg schnell zum Hafen, dort steht die Poeler Kogge "Wissemara".

Im Sommer 2010 führten mich Wege nach Wismar und ein Kurzurlaub vor wenigen Tagen ebenso. Ein zweites Mal nach 2006 als Besucher und diesmal sogar zum Glühwein trinken auf das Schiff. Schnell kommen wir mit den Skippern ins Gespräch und bekommen eine Führung durch das Schiff und in den Gastraum. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis zur ersten Tour mit der Kogge "Wissemara".

Foto: http://www.poeler-kogge.de/img/kogge_start.jpg

Donnerstag, 30.12.2010

Ostseebad Kühlungsborn

Ein Kurzurlaub an der Ostsee im Ostseebad Kühlungsborn und ein Gespräch mit dem Nachtportier an der Hotelbar.

Er berichtet, daß von früh am Morgen bis zum Mittag 60-70 Arbeitskräfte in Kühlungsborn Ort und Strand reinigen und herrichten, damit für der Ort für die Touristen bereit ist.

Wir zahlen für die Übernachtung pauschal Kurtaxe an den Ort, über über Hotelrechnung wird es abgerechnet.

Strand und Ostsee im Dezember 2010 in Kühlungsborn
Strand und Ostsee im Dezember 2010 in Kühlungsborn

Die fleißigen Arbeitskräfte sind leider nur Langzeitarbeitslose (1€ Tätigkeit). Sie bekommen ihre Leistungen vom Staat (vom Steuerzahler) und die Stadt erhält die Kurtaxe.

Warum können nicht reguläre Arbeitskräfte aus den Transferleistungen der Kurtaxe bezahlt werden (inkl. Sozialabgaben, Rentenversicherung und unbefristeter Beschäftigung).

Das wäre doch für alle ein Gewinn, oder? Ein Gewinn für die Einwohner, für die Gastronomie und die Besucher. Eine Anregung!